Checkliste Einweisung

Sicherheitseinweisung Segelyacht: Die Checkliste

30 Punkte in vier Bereiche aufgeteilt, die du vor dem Ablegen mit deiner Crew durchgehst. In der App zum Abhaken, mit einem Hinweis zu jedem Punkt und Platz für eigene Notizen. So vergisst du nichts und deine Crew ist bestens informiert.

In der App

Die Sicherheitseinweisung, die du und deine Crew nicht vergesst

30 Punkte, die alle wesentlichen Bereiche der Sicherheitseinweisung abdecken. Die ganze Crew sieht die Liste, abhaken und notieren darf nur der Skipper.

  • Immer in deiner Tasche. Einfach abhakbar, schnell nachlesbar. So vergisst du nichts.
  • Zu jedem Punkt gibt es konkrete Hinweise. Nicht nur „Rettungsinsel“, sondern auch, was du dazu sagen solltest.
  • Deine eigenen Notizen pro Punkt. Füge zu jedem Punkt Notizen hinzu und halte Besonderheiten fest.
  • Eigene Punkte hinzufügen. Jedes Boot hat seine Eigenheit. Ergänze sie in der passenden Kategorie.
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Sicherheitseinweisung in Skipper Connect mit Punkten zum Abhaken

Ein Ausschnitt aus der Sicherheitseinweisung für Segelyachten

Für die Sicherheitseinweisung gibt es kein streng vorgeschriebenes Formular. Das Wichtigste bei der Einweisung auf Segelbooten ist, dass die Crew alle sicherheitsrelevanten Mechanismen kennt, sich sicher an Bord bewegen kann und der Skipper die Crew und ihren Kenntnisstand einschätzen kann. Genau dabei unterstützt unsere Checkliste.

Die Crew kennenlernen

Erfahrung & Scheine
Funkzeugnis
Zum ersten Mal an Bord

Der Skipper stellt sich vor

Deine Erfahrung
Verantwortung
Kommunikationsstil

Grundregeln

Unwohlsein melden
Eine-Hand-Regel
Mann über Bord

Technische Einweisung

Rettungswesten
Rettungsinsel
Gasherd & Kochstelle

Alle 30 Punkte zum Abhaken

Zu jedem Punkt ein Hinweis, worauf es ankommt, und Platz für deine eigenen Notizen.

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Diese Fehler passieren fast jedem Skipper

Etwas bei der Sicherheitseinweisung von Segelyachten zu vergessen, kann schnell passieren. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil am Übernahmetag alles gleichzeitig passiert. Die Einweisung ist der Punkt, an dem am ehesten etwas vergessen wird, das man im Ernstfall aber wirklich braucht.

Alles auf einmal, kurz vor dem Ablegen

Zwanzig Minuten Sicherheitseinweisung, während die Crew schon sehnsüchtig darauf wartet abzulegen, ist nicht ideal. Suche dir einen ruhigen Zeitpunkt, lasse Rückfragen zu, erkläre es so, dass jeder an Bord es versteht, und beziehe jedes Crewmitglied mit ein.

Es wird nur erzählt, nichts angefasst

„Die Rettungswesten sind in der Backskiste“ ist keine Einweisung. Jeder legt seine Rettungsweste einmal selbst an, jeder pickt sich einmal ein, jeder öffnet einmal das Seeventil. So behält die Crew die Punkte besser, und in Notsituationen gehen die Handgriffe schneller von der Hand.

Nicht gefragt heißt nicht gewusst

Wer nicht schwimmen kann, sagt es selten von sich aus. Auch Medikamente, Allergien und Seekrankheit kommen nur zur Sprache, wenn der Skipper aktiv danach fragt. Die Antworten lassen sich bequem per Notiz festhalten, so wird der Törn planbarer und endet ohne böse Überraschungen.

Nichts übersehen, alles an einer Stelle

Die 30 Punkte der Sicherheitseinweisung helfen dir, deinen Törn sicher durchzuführen.

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Worauf du bei der Sicherheitseinweisung auf Segelyachten achten solltest

Nimm dir die Zeit, deine Crew besser kennenzulernen. Frage aktiv nach Befindlichkeiten und stelle dich als Skipper vor. Erschaffe eine Atmosphäre des Vertrauens und erkläre jedem Einzelnen die wichtigsten Sicherheitsaspekte an Bord eines Segelboots.

Starte mit etwas Persönlichem

Lerne die Crew kennen: Erfahrung auf Segelyachten, Scheine, Schwimmkenntnisse, Allergien, Medikamente, Seekrankheit. Das ist ein Gespräch, keine Ansage, und es entscheidet mit, wie du Situationen später am besten bewältigst.

Stelle auch dich als Skipper vor

Strahle Seriosität und Ruhe aus, wenn du von deinen Erfahrungen im Revier und als Skipper erzählst. Erkläre auch, wie du dich in Stresssituationen verhältst. All das hilft deiner Crew, Vertrauen zu dir aufzubauen, und bildet den Grundstein für eine schöne Woche zusammen an Bord.

Die Basics folgen als Nächstes

Das sind die Fragen, die sich als Erstes stellen: Toilette, Gasherd und Absperrventil, Luken und Wasser. Am wirksamsten direkt am Gerät erklärt und jeden einmal ausprobieren lassen. Das erspart spätere Rückfragen.

Lege großen Fokus auf die Sicherheit

Rettungswesten anlegen lassen, Lifebelts und Einpickpunkte zeigen, Rettungsinsel, Seenotsignale, Funk und das MOB-Manöver durchgehen. Alles, was im Ernstfall in Sekunden sitzen muss.

Vergiss das Segeln und Leinenhandling nicht

Winschen, Bootshaken, Leinen, Klampen, Schuhwerk und Co. Gib der Crew gleich die Gelegenheit, es selbst auszuprobieren. Der Rest kommt beim Segeln ganz von alleine. Wichtig ist das Grundverständnis am Anfang.

Ist die Sicherheitseinweisung Pflicht?

Eine gesetzlich vorgeschriebene Form mit festen Inhalten gibt es für Sport- und Charteryachten nicht. Der Skipper trägt aber die Verantwortung für Schiff und Crew, und dazu gehört, dass jeder an Bord die Sicherheitsausrüstung findet und bedienen kann. Was im Einzelfall gilt, hängt von Flagge, Revier und Chartervertrag ab. Frag im Zweifel direkt an der Basis nach.

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Was gehört in eine Sicherheitseinweisung?

Vier Bereiche: die Crew kennenlernen (Erfahrung, Schwimmkenntnisse, Allergien, Medikamente), der Skipper stellt sich vor (Verantwortung, Kommunikation, Erwartungen), die Grundregeln an Bord (Eine-Hand-Regel, Schuhwerk, Alkohol, Mann über Bord) und die technische Einweisung (Rettungswesten, Rettungsinsel, Lifebelts, Gasherd, Toilette, Luken, Winschen, Klampen). Füge nach Belieben eigene Punkte hinzu.

Wann macht man die Sicherheitseinweisung?

Wenn genügend Zeit dafür da ist. Du kannst sie auch häppchenweise verteilen. Das Kennenlernen passt an den Steg, die Sicherheitsausrüstung vor das Ablegen, Winschen und Klampen auf die erste Etappe, die Bordregeln an den ersten Abend. Wichtig ist nur, dass am Ende des ersten Tages nichts offen geblieben ist.

Wie lange dauert eine Sicherheitseinweisung?

Über den ersten Tag verteilt etwa 45 bis 60 Minuten. Wenn es länger dauert, ist das kein Problem. Lieber haben es alle in der Crew verstanden und es dauert länger, als wenn der Skipper das schnell nebenher macht.

Gibt es die Checkliste als PDF zum Ausdrucken?

Nein. In Skipper Connect liegt die Liste digital im Törn: abhakbar über mehrere Tage, mit Notiz zu jedem Punkt, für die ganze Crew sichtbar, auch dann noch, wenn ein Zettel längst nass geworden wäre.

Wer darf die Liste in der App bearbeiten?

Alle im Törn sehen die Liste. Abhaken und Notizen schreiben darf, wer in der Crewliste die Rolle Skipper trägt. Ist keine Skipper-Rolle vergeben, ist die Liste für niemanden bearbeitbar.

Sicherheitseinweisung, Crew-Briefing oder Safety Briefing, was ist der Unterschied?

Praktisch keiner. Gemeint ist immer dasselbe: das, was der Skipper mit seiner Crew durchgeht, bevor es losgeht. „Safety Briefing“ ist das Wort aus der internationalen Ausbildung, „Sicherheitseinweisung“ das deutsche. In Skipper Connect heißt der Bereich Sicherheitseinweisung.

Was kostet das?

Die Sicherheitseinweisung ist Teil der Pro-Freischaltung. Im kostenlosen Törn ist eine Vorschau sichtbar, damit du sie ansehen kannst; die komplette Liste mit Notizen ist nach der Freischaltung bearbeitbar. Zu den Preisen

Immer in der Hosentasche

An Bord dabei

Packen, organisieren, einkaufen, kochen, navigieren, abrechnen. Zwölf Features, ein Konto. Keine Excel-Tabelle mehr.

Der Törn ist mehr als die Einweisung

Crewliste, Packliste, Einkauf, Bordkasse, Logbuch und Seemeilen: zwölf Werkzeuge in einem Konto.

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