Die stressfreie Bordkasse, transparent und übersichtlich
Einer zahlt das Abendessen im Restaurant, einer den Diesel, drei den Großeinkauf. Am letzten Abend sitzt die Crew über einem Stapel Kassenzettel und niemand weiß mehr, wer was ausgelegt hat. Eine Bordkasse, die mitrechnet und automatisch aufteilt, kennt die Antwort schon.
Statt Bargeld im Umschlag: die digitale Bordkasse
Alle Ausgaben liegen im Törn, für die ganze Crew sichtbar. Die Abrechnung entsteht nebenbei, nicht erst im Nachhinein.
- Jeder trägt selbst ein Wer einträgt, hat gezahlt.
- Teilnehmer antippbar Der Skipper ist standardmäßig außen vor.
- Rechnet live mit Nicht erst am letzten Abend.
- Fremde Währung Wird beim Eintragen zum Tageskurs umgerechnet.
- „Bezahlt“ markieren Wenn eine Überweisung raus ist, jederzeit rückgängig.
- Alle sehen dasselbe Keine zweite Liste, keine Rückfragen.

Was in die Bordkasse gehört
Sechs Töpfe decken auf einem normalen Törn praktisch alles ab. Jede Ausgabe kann einfach und innerhalb von Sekunden hinzugefügt und von der gesamten Crew eingesehen werden. So behaltet ihr jederzeit den Überblick.
Lebensmittel
Marina
Treibstoff
Restaurant
Jede Ausgabe besteht aus Titel, Betrag und Kategorie.
Wähle optional aus, wer sich an den Kosten beteiligt.
Transport
Sonstiges
Drei Fehler bei der Bordkasse, die sich einfach vermeiden lassen
Geld kann ein unangenehmes Streitthema an Bord werden. Diese drei klassischen Fehler lassen sich mit der Bordkasse in Skipper Connect schnell vermeiden.
Ein Zettel, ein Stift, nur einer hat die Übersicht
Einer führt Buch, alle anderen vertrauen darauf. Der Zettel wird nass, unleserlich oder er liegt in der Backskiste. Was am Ende dort steht, kann niemand mehr prüfen.
„Ich leg das mal aus“
Der Satz fällt jeden Tag zweimal und wird nie notiert. Am Freitag erinnert sich der eine an alle drei Auslagen, die anderen an keine. Streit ist hier vorprogrammiert.
Alle zahlen alles
Zwei waren beim Abendessen nicht dabei, einer hat den Barabend ausgelassen, einer ist erst am dritten Tag zugestiegen. Ohne Taschenrechner und komplizierte Aufstellungen kaum lösbar.
Lege jetzt deine erste Ausgabe an.
Und teile sie mit der ganzen Crew, transparent und einfach.
Wer schuldet wem was: so rechnet man eine Bordkasse ab
Der häufigste Denkfehler beim Abrechnen ist, jeden Posten einzeln zurückzuzahlen. Bei fünf Personen und dreißig Ausgaben führt das zu einem Abend voller Überweisungen, von denen die meisten sich gegenseitig aufheben. Richtig gerechnet wird in zwei Schritten.
Für jede Person wird gegengerechnet, was sie ausgelegt hat, und was auf sie entfällt. Am Ende steht pro Person eine einzige Zahl. Sie bekommt etwas zurück oder sie schuldet etwas. Alles dazwischen ist verrechnet.
Aus den Nettopositionen wird die kürzeste Kette gebildet, die alle Konten auf null bringt. Der größte Schuldner zahlt an den größten Gläubiger, bis eine Seite ausgeglichen ist, dann die nächste. Aus dreißig Einzelposten werden so am Ende zwei oder drei Überweisungen.
| Anna hat ausgelegt | 412 € |
| Ben hat ausgelegt | 128 € |
| Carla hat ausgelegt | 0 € |
| Dirk hat ausgelegt | 180 € |
| Ergebnis | 2 Überweisungen |
| Carla an Anna | 180 € |
| Ben an Anna | 52 € |
Dirk hat genau seinen Anteil ausgelegt und ist damit raus, ohne einen Cent zu bewegen.
Bar oder digital?
Die klassische Bordkasse ist ein Umschlag: Jeder legt zu Beginn hundert Euro ein, einer verwaltet, am Ende wird der Rest geteilt. Das funktioniert, solange alles bar bezahlt wird. Sobald jemand mit Karte tankt oder die Marina nur per App kassiert, ist der Umschlag nur noch die halbe Wahrheit. Die digitale Variante dreht das Prinzip um: Niemand zahlt vorab ein, jeder bezahlt, wie es gerade passt, und die Abrechnung kommt am Schluss.
Wann der Skipper mitzahlt
Auf einem Charter-Törn mit zahlender Crew zahlt der Skipper in der Regel nicht mit. Kost und Logis sind Teil seiner Gage. Auf einem privaten Törn unter Freunden zahlt er meistens wie alle anderen oder nur einen Teil. Beides ist mit Skipper Connect möglich. Wichtig ist nur, dass es vor dem Ablegen ausgesprochen wird. Bestehende Einträge können aber auch im Nachgang angepasst werden.
Und wenn im Ausland bezahlt wird?
In anderen Ländern fällt ein Teil der Ausgaben in fremder Währung an. Der Betrag wird beim Eintragen zum Tageskurs in die Kassen-Währung umgerechnet und dort festgehalten. Ein späterer Kurssprung verschiebt die Abrechnung nicht mehr.
Häufige Fragen zur Bordkasse
Was ist eine Bordkasse?
Der gemeinsame Geld-Topf einer Crew für alles, was während des Törns anfällt: Lebensmittel, Hafengebühren, Diesel, Essen an Land. Nicht enthalten sind Charterpreis, Anreise und Endreinigung, wenn sie über den Vertrag laufen, die werden meist vorab geteilt.
Wie viel Budget pro Person und Woche sollte man für die Bordkasse rechnen?
Als Erfahrungswert werden 150 bis 300 Euro pro Person und Woche eingeplant, wenn überwiegend an Bord gekocht wird. Mit häufigem Essen an Land, teuren Marinas in der Hochsaison oder langen Motorstrecken wird es deutlich mehr. Der Wert schwankt so stark nach Revier und Saison, dass er nur ein ganz grober Richtwert ist.
Wie führt man eine Bordkasse am besten?
Entscheidend ist nicht das Werkzeug, sondern der Zeitpunkt: Jede Ausgabe wird erfasst, wenn sie entsteht. Nicht erst am Abend und nicht am Ende der Woche. Alles Weitere ist Rechnen und das lässt sich automatisieren.
Zahlt der Skipper in die Bordkasse ein?
Auf Charter-Törns mit zahlender Crew üblicherweise nicht, auf privaten Törns zum Teil schon. In Skipper Connect ist der Skipper bei jeder Ausgabe zunächst nicht beteiligt und wird nur dazugenommen, wenn die Crew es so will.
Gibt es eine App für die Bordkasse?
Allgemeine Kosten-Apps können Beträge teilen, kennen aber weder Törn, Crew noch die Sonderrolle des Skippers. Skipper Connect führt die Bordkasse innerhalb des Törns, zusammen mit Crewliste, Packliste und Logbuch, ohne dass jemand einen weiteren Account anlegen muss.
Was passiert bei Ausgaben in fremder Währung?
Der Betrag wird in der Währung eingetragen, in der bezahlt wurde, und zum Tageskurs in die Währung der Bordkasse umgerechnet. Der Kurs wird mit der Ausgabe festgehalten und ändert sich später nicht mehr.
Was kostet die Bordkasse?
Nichts. Die Bordkasse gehört zu den Modulen, die in Skipper Connect ohne Freischaltung zur Verfügung stehen, für den Skipper und für die ganze Crew. Welche Module darüber hinaus freigeschaltet werden können, steht auf der Preisseite.
An Bord dabei
Packen, organisieren, einkaufen, kochen, navigieren, abrechnen. Zwölf Features, ein Konto. Keine Excel-Tabelle mehr.
Der Törn wird geteilt. Die Rechnung auch.
Skipper Connect hält Crew, Packliste, Einkauf und Bordkasse an einem Ort, für den ganzen Törn und für alle an Bord.
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